Geschichte des Engelbert von Berg Gymnasiums
Das Engelbert von Berg 
1923 erhielten auch Schülerinnen Zugang zur Schule, und 1931 erfolgte der Umzug in das Seminargebäude an der Lüdenscheider Straße. Während des Zweiten Weltkriegs kam der reguläre Unterricht zum Erliegen, jedoch konnte 1946 der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden.
1955 wurde die Schule auf Antrag des Lehrerkollegiums in Engelbert von Berg Gymnasium umbenannt. 1964 zählte die Schule bereits 502 Schüler, darunter 45 Mädchen. Der Bau der Doppelturnhalle 1973 und die Einführung des Ganztagschulkonzepts 2016/17 markierten wichtige Schritte in der Modernisierung der Schule.

2019 wurde die Mensa eröffnet, und das Selbstlernzentrum bietet seitdem eine zusätzliche Lernressource für die Schülerinnen und Schüler.
Heute steht das Engelbert von Berg Gymnasium für eine traditionsreiche, moderne und zukunftsorientierte Bildungseinrichtung.


